Was wäre, wenn der 11. September ebensowenig von den Taliban organisiert wäre, wie der Reichstagsbrand von Kommunisten, oder der Überfall auf den Radiosender in Glewitz von Polen?

Was wäre, wenn der Klimawandel nicht menschengemacht, und nicht maßgeblich von CO2 abhängig wäre?

Was wäre, wenn der Krieg gegen den Terror doch nur ein Krieg um Rohstoffe wäre?

Was wäre, wenn anderswo tatsächlich Menschen für unseren Luxus ausgebeutet würden?

Was wäre, wenn für unseren Biospritt andernorts Regenwälder gerodet würden?

Was wäre, wenn Fluor tatsächlich so giftig wäre, wie viele Wissenschaftler behaupten?

Was wäre, wenn unsere Medien uns nur das erzählen würden, was wir hören sollen?

…   …

Egal wie man zu den oben genannten Thesen stehen mag, jeder von uns hat wohl schon einmal erlebt, wie insbesondere in den Medien etwas nicht korrekt oder bewusst falsch dargestellt wurde.

Doch was bedeutet dies für unsere Wahrnehmung? Kann man jemandem glauben, der ein mal gelogen hat? Insbesondere wenn es sich dabei um eine Gruppe handelt, deren Aufgabe darin besteht uns zu informieren, und die genügend Zeit besitzt, um zumindest grundlegende Wahrheiten von Lügen zu unterscheiden.

Welchen Nutzen habe ich noch davon mich in einer Quelle zu informieren, wenn ich dieser nicht trauen kann?

Das größte Problem stellen dabei wohl nicht einmal die Lügen dar, sondern die einseitigen Darstellungen? Denn es ist zum Teil deutlich einfacher eine Lüge zu erkennen, als eine Wahrheit, von der man nichts weiss?

Darum tut nicht alles leichtfertig ab, was ihr im Internet lest, es könnte die Wahrheit sein!

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