Es ist schon ein paar Jahre her, da habe ich angefangen freiwillig für mich zu lesen. Das war wohl so in der 8. Klasse, also recht spät. Wie auch immer. Nachdem ich recht schnell festgestellt habe, dass ich nicht so der Freund von Allerweltsliteratur bin, kam ich über ein paar utopische Romane recht schnell auf die Philosophie. Natürlich nichts wissenschaftliches, sondern eher Klassiker aus Europa und Asien. Und unter anderem bin ich dabei sehr bald zu „Also sprach Zarathustra“ gekommen. (Die Ähnlichkeit mit dem Namen Tharaostra ist durchaus nicht zufällig!) Auch wenn Nietzsche wie jeder Mensch ein Kind seiner Zeit war, und in diesem Sinne auch nicht frei von Fehlern und Ansichten, die heute lange überholt sind, so hat mich dieses Buch doch in seinen grundlegenden und tiefgreifenden Überlegungen sehr geprägt und mich mit seiner Sprache gefesselt.

Kurz nachdem ich anfing zu lesen begann ich auch mir Gedanken zu machen – und zu schreiben. An sich immer nur für mich, da es mir half meine Gedanken zu ordnen, aber bald entwickelte sich auch der Gedanke heraus eine Art Buch zu schreiben, oder es zumindest zum Spaß in der Art zu versuchen.

Nach zwei Ansätzen begann ich vor etwa 4 Jahren damit es auf eine Art zu versuchen, die der von „Also sprach Zarathustra“ nahe kommt. Auch wenn mir vollstens bewusst ist, dass zwischen meinem „Werk“ und dem Nietzsches Welten liegen werden. Hauptintention dabei ist, es später einmal zu lesen, und sich daran zu erfreuen – oder eben zu denken: „Man war ich ein Idiot!“^^

Ein paar Seiten hab ich dazu wie gesagt shcon geschrieben, und wenn ich diese überarbeitet habe, werde ich sie hier einfach mal rein stellen, und bin auf eure Reaktionen gespannt!

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